Das M.O.U.T.H. Management Team


Erste Vorsitzende





Dorothea Hasenbalg-Weizenkeim


CEO - Chief Execution Officer


Foto zeigt die erste Vorsitzende bei einer Pressekonferenz in M.O.U.T.H.-City Liechtenstein 2008, nach den ersten, persönlichen Tests mit der Zeitvektor-Krümmumgstechnologie (im Volksmund auch Zeitmaschine genannt). Leider hatte diese Technologie damals noch den Makel des temporalen Massenverschiebungs-Seiteneffekts polarer Raumquantelung im gebunden Feld der Tachyonenkorpuskel, verursacht durch überlichtschnelle Ausbreitung der Sekundärzellstrukturen, kurz: der körperlichen, jedoch nicht geistigen Eigenverjüngung.



Andere Fotos stehen aus Geheimhaltungsgründen nicht zur Verfügung.





Zweiter Vorsitzender


Generaloberst Winston Tiberius Smitt


COO - Chief Operating Officer



Generaloberst Smitt, der im Allgemeinen nur als "Der Oberst" bekannt ist, wurde von den Grey als kleines Kind 1970 von dem Sitz seines Kettcars entführt und diente den Außerirdischen zuerst als Testobjekt zur Untersuchung der menschlichen Physis, wurde jedoch kurze Zeit später in den führenden Stamm der Greys, den "Snörööfs"(Name ist eigentlich nicht aussprechbar), als "Pröknör" = Auszubildender mit gehobener Intelligenz (wobei man das "K" von "Pröknör" wie "ein rollendes "ch" spricht), aufgenommen, nachdem sein Gehirn mit der Spezialtechnologie der Greys ein wenig "aufgewertet" worden war, auch wenn sowas in der Galaxis unter Strafe steht.

Immerhin kann der Oberst durch diese Technologie getesteter Weise das 10 Fache an Alkohol trinken, ohne den Verlust der Muttersprache zu spüren. Das können sonst nur eine handvoll Spitzenpolitiker auf diesem Planeten.

Die Wahrheit, warum der Oberst so beliebt bei den Streitkräften, auch denen im restlichen Teil der Welt ist, ist allgemein bekannt:
Für Generaloberst Smitt gibt es nur schwarz und weiß.
Für die Grautöne hat er nichts über. Das macht ihn zwar zum bejubelten, ersten Militaris unseres Einflussbereiches, vielleicht berechenbar, aber vielleicht eben auch gerade nicht.






Ditter Vorsitzender


N.I.N.A.


CLO - Chief Logistic Officer



Natürliche Intelligenz Neuster Algorithmen
Leistungsfähigster Supercomputer des Planeten

Bild zeigt N.I.N.A. beim Lernen der Zahl 3, um 1948

N.I.N.A. ist das logistische Rückgrat von M.O.U.T.H. mit dem Hang zur Redesucht, der Teil des Subprogrammes „Politik“ ist, sich aber aus bislang unerklärlichen Gründen nicht aus dem Hauptspeicher entfernen lässt. Die darauf hin mehrfach ausgeführte Eigenanalyse gibt die Programminformation zurück, dass die veraltete Subroutine „Gesetz zur Eigenversorgung nach Programmschluss“ nach Norbert Lammertscher Algorithmik(Autobiografie:"Ich liebe mich"), dafür verantwortlich sein soll. Bekommt auch nach Abschaltung viel mehr und viel länger Strom auf Kosten anderer.

Aber wir sind trotzdem Stolz auf unsere N.I.N.A., die immer mit der hervorragenden Aufbereitung an Sie gestellter Fragen und vor allem der Fragen unserer geschätzten Kundschaft, glänzen kann.
Besonders hervorzuheben ist dabei die legendäre „Throttle Down“-Technologie der Informationsausgabe, die eine automatisierte Anpassung an den IQ des Kunden vornimmt, so dass auch Vorstandsvorsitzende, Facebook-Nutzer und Beamte im unteren Dienst in der Lage sind, die bereitgestellten Informationen zu verstehen.






Vierter Vorsitzender


Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Sägeblatt


Hauptabteilungsleiter Forschung und Wissenschaft



Herr Professor ist neben seiner Tätigkeit bei M.O.U.T.H. auch

  • Vorsitzender des Bundesvorstandes der deutschen Algorithmiker (VoBudA);
  • Vorsitzender des geheimen, militärischen Lenkungsausschusses CERN (VdgmL CERN);
  • Mitglied im Lenkungsausschuss der Bilderberger (Honest member of the steering committee of the picturemountainers);
  • Sowie Wissenschafts-Gruppenführer in der trilateralen Kommission;


Herr Professor ist mit den internationalen Anerkennungen

  • Nikola Tesla Gedenkorden
  • Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Eichenlaub, Schwertern und Donnergetöse (für seine Arbeit am Gemeinwohl der Finanzelite)
  • Fidelity Medallion of New York (1780 bei der Rettung von Fort West Point erhalten.) *1


ausgezeichnet worden.





*1 Wie G.(eneral) O.(berst) Smitt und Prof. Sägeblatt West Point retteten


Die Rettung Fort West Points um 1780 wurde durch einen riskanten Eingriff in den temporalen Vortex und trotz latenter Gefahr der paradoxen Schizophrenie-Blasenbildung vom „Oberst“ angeordnet, da unsere, in dieser Zeit gestrandete Zeitmaschine und ihr befördertes Personal notgedrungen einen Ort benötigte, die Probleme mit der Energieversorgung und den billigen, koreanischen Batterien in Ruhe lösen zu können.
Herr Professor Sägeblatt führte das Energie-Team an.

G.O. Smitt kümmerte sich um die Versuchskaninchen und „überzeugte“ mehrere Personen von der Straße ihm in den Testaufbau der Zeitmaschine zu folgen und dort zu verbleiben, bis ein völlig harmloser Blitz vor deren Augen entstehen würde.

Wir haben nie einen davon je wiedergesehen. *2


Aber am 23.September 1780 war unter Ihnen auch ein Mann, der sich John Andre nannte, ein britischer Spion der einen direkten Draht zu seinem General Benedict Arnold hatte. Und weil John Andre – zapp – in der Zukunft verschwand und seine gesammelten Informationen nicht an seinen Vorgesetzten übergeben werden konnten, sondern in unsere Hände fielen, wurde Fort West Point gerettet und dient heute, Hand aufs Herz, mit der Bezeichnung „United States Military Academy at West Point“, unserem größten Kooperationspartner als poliertes Aushängeschild.
Was waren das für Zeiten ! Echt Paradox.

*2

Wir sind aber auch erst bis in das Jahr 2642 vorgestoßen. Wir trauen den chinesischen Batterien auch nicht so richtig. Hätten wir doch gleich bei den Deutschen bestellt, auch wenn die teurer sind. Wer billig kauft, kauft eben zweimal.






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(Die Logos sind eingetragende Warenzeichen der jeweiligen Firmen)